Vielen, vielen Dank, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Vielen, vielen Dank, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

die Cam läuft weiter. Wir – und damit meine ich vor allem Sie, die Sie so großherzig spendeten, haben es geschafft. Es sind genügend Spenden eingegangen, um die Übertragung in der nächsten Saison finanzieren zu können.

Ich hatte ja gehofft, dass es dank Ihrer Unterstützung gelingen könnte. Mit einer so raschen und überwältigenden Hilfe hatte in unserem Team aber niemand gerechnet. Langfristig werden wir versuchen, einen neuen Hauptsponsor zu finden. In künftigen Verhandlungen stärkt uns das Wissen, dass wir im Falle eines Scheitern auf Ihre Unterstützung setzen können. Eine Kommerzialisierung der Webcam und eine damit verbundene unangemessene Werbung für andere Zwecke als den Schutz der Eulen möchten wir vermeiden.

Fast scheint es so, als würden uns die jungen Uhus jetzt mit einer Galavorstellung belohnen. Es ist außergewöhnlich, so oft noch alle vor der Webcam sehen zu können. In der vergangenen Nacht hatten erstmals alle Junguhus den Nestbereich verlassen.

Mit freundlichen Grüßen und von der Welle Ihrer Unterstützung beeindruckt

Ihr Stefan Brücher
Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V.


Der Kleinste hält die Stellung

Der Kleinste hält die Stellung

Bitte denken Sie daran, falls Ihre Postadresse bei uns nicht ohnehin schon registriert ist, diese auf dem Überweisungsformular oder uns per E-Mail mitzuteilen, damit wir in nächster Zeit reibungslos die Spendenbescheinigungen für Sie ausstellen können.

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.
Postbank Köln
BLZ 370 100 50
Konto 41108501 oder

IBAN DE66370100500041108501
BIC PBNKDEFF
http://www.egeeulen.de/inhalt/spenden.php

Unsere Uhus machen sich zwischenzeitlich gut. Die Älteren kommen immer mal ins Nest zurück, und wir können nur staunen wie groß sie geworden sind. Der Kleinste hält meist im Nest die Stellung.

Vorgestern passierte ihm jedoch ein Missgeschick: Er sprang etwas übermütig auf seinen „Sitzstein“ auf der Terrasse und surfte mit dem Stein talwärts. Er fiel wohl nur eine Stufe von ca. 2 Metern Höhe runter und konnte wieder zurück halb fliegend, halb kletternd. Ganz schön fit.

An Nahrung mangelt es auch nicht, zur Zeit ist wohl alles gut im dortigen Uhuleben.

Mit freundlichen Grüßen und Dank für Ihre Unterstützung

Stefan Brücher
Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V.


Bitte helfen Sie uns, dass die Uhu-Webcam fortbestehen kann

Bitte helfen Sie uns, dass die Uhu-Webcam fortbestehen kann

Jährlich sind dazu Aufwendungen in Höhe von 5.000 € notwendig. Die EGE verdient an der Webcam natürlich nichts. Wir haben viel Arbeit damit, aber auch viel Freude wie alle Zuseher und gewinnen dank der Webcam Freunde für die Uhus. Wir wenden uns heute an Sie mit der herzlichen Bitte, mit Ihrer Spende zu der Fortsetzung des Webcam-Einsatzes beizutragen.

Falls Sie den Weiterbetrieb mit Ihrer Spende unterstützen möchten, spenden Sie bitte unter dem „Stichwort Webcam“ auf unser Spendenkonto:

Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.
Postbank Köln
BLZ 370 100 50
Konto 41108501 oder

IBAN DE66370100500041108501
BIC PBNKDEFF

Würden einhundert Sponsoren einmal jährlich je 50 Euro spenden, wäre die Fortsetzung gewährleistet, ohne dass dazu die Rücklagen der EGE oder andere zweckgebundene Spenden der EGE angegriffen werden müssten.

Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. Die Webcam trägt zur Umweltbildung bei. Die Förderung der Umweltbildung gehört zu den satzungsgemäßen Zielen der EGE.

Gleichwohl hoffen wir, dass das Spendenaufkommen sich künftig nicht allein auf den Weiterbetrieb der Webcam beschränkt, sondern sich weiterhin Uhufreunde finden, denen auch die übrigen Naturschutzanliegen der EGE eine Herzenssache sind.

Uhu Lotte erschien uns und anderen Zusehern vor einigen Tagen leicht gehbehindert zu sein. Wir behalten sie im Auge, haben aber den Eindruck, dass sie weiterhin zur Ernährung der drei Jungvögel beiträgt. In der vergangenen Nacht haben die beiden älteren Jungvögel ihren ersten Ausflug gemacht, der Jüngste bleibt vielleicht noch ein paar Tage im Nest.

Mit freundlichen Grüßen und Dank für Ihre Treue und beständige Mitsorge

Stefan Brücher
Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V.


Vielen Dank SWR!

Vielen Dank SWR!

Andere Brutnischen sind von 8 wöchigen Jungvögels längst verlassen. Wir werden wohl nur noch wenige Tage die Gelegenheit  haben alle drei vor der Cam zu haben.

„Unsere“ Uhufamiie ist die einzige der fünf Uhupaare mit Jungen an der Ahr welche in diesen Jahr mehr als zwei „Kinder“ großzieht. Die beiden Nachbarn haben jeweils zwei Junge, und bei der Beringung konnte ich sehen dass sie zwar ausreichend aber nicht sehr gut genährt waren. Die allgemeine Nahrungssituation aber auch die Konkurrenz duch Nachbaruhus ist wohl der limitierende Faktor für die Jungenanzahl. Für Lotte war das durchbringen des Kleinsten eine knappe Sache. Ich bin gespannt ob sie im kommenden Jahr „vorsichtshalber“ nur zwei Eier legt.

Auf die gesamte Eifel gesehen gab es bei den Uhus ungewöhnlich viele Brutaufgaben, teils durch menschliche Störungen, teils durch heftigste Starkregen, teils aus für uns nicht ersichtlichen Gründen an Nestern die trocken und auch menschensicher sind. Auch hier könnten sich die Uhus mit ihrer Einschätzung der Nahrungssituation vertan haben.

Der weitere Fortbestand unserer Uhu-Webcam ist zur Zeit noch nicht gesichert. Nach nun mehr sechs Jahren steigt der SWR aus dem Projekt aus, die Übertragung wird Ende Juni abgeschaltet.

Christian Giese, der die Technik in den vergangenen Jahren immer weiter verbessert und verfeinert hat und wir von der EGE werden versuchen die Cam weiter zu betreiben.

Wie bei vielen Projekten wird auch hier der finanzielle Aspekt entscheidend sein. Die laufenden Kosten von mehreren tausend Euro im Jahr können und wollen wir nicht allein mit Spendengeldern stemmen, Sponsoren sind bislang nicht in Sicht.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Brücher
Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V.


Endlich wieder große Beute

Endlich wieder große Beute

Die Uhus rennen jetzt schon auf der Terrasse herum und sind zeitweise nicht im Bild zu sehen, mit etwas „Zusehergeduld“ bekommen wir sie jedoch immer mal wieder zu Gesicht.

Die Fütterungen finden meist noch in der eigentlichen Brutnische statt. Kleine Beute reißen die Jungen jedoch direkt aus Mutters Schnabel und verschlingen sie schneller als wir gucken können. Möglicherweise können wir nicht alle dieser „Schnellfütterungen“ beobachten.


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